Verfasst von: Jan | Juli 30, 2010

Bergaufschlag – Uphillshot

Mittendrin in der Saison und wieder auf der Jagd nach einem guten Handicap. Es scheint zu laufen und die Bälle fliegen auch endlich mal in die gewünschte Richtung. Doch dann kommt die Situation, wo eine Bergauflage das Spiel etwas komplizierter macht. Der Abschlag  war gigantisch, doch der Ball kommt in einer Anhöhe zum Ruhen… Nun gehen einem wieder sämtliche Gedanken durch den Kopf. Welchen Schläger nehme ich und wie spreche ich den Ball an. Eigentlich gibt es gar kein Problem, aber ins Gübeln kommt man schon.
Hier nun  kleine Hilfen, wie man das Grün angreift, obwohl der Ball bergauf liegt.
Sprich den Ball mittig an und lehne den Schaft etwas in Richtung der Fahne. Lasse den Kopf immer auf Höhe des Balles. Ziele auf das Ende des Grüns. Versuche den Ball unten zu treffen.
Soviel zum Ablauf des Schlages. Bleibt nun nur noch die Frage offen: Welchen Schläger nehme ich für diesen Schlag?
Da gibt es sehr  verschiedene Meinungen, wie man den Schlag ausführen kann.
Wichtig ist einfach nur, dass man selbst beim Schlagen niemals in die Rückenlage kommen sollte. Mit einem mittleren Eisen kann man diesen Schlag exzellent ausführen. Natürlich ist die Entfernung entscheidend, aber mit dem Eisen 7 kann „man“ ja so ziemlich alles  spielen. Ich versuche es zwar ständig, verzweifele aber sehr oft. Dann kommt mein Pro und zeigt mir, mit welcher unglaublichen Leichtigkeit es dann doch geht. Also, probiert es aus, und lasst es auf dem Course weiter krachen.

Verfasst von: Jan | Mai 30, 2010

2-Thumb-Puttergriff

Wie ich ja bereits geschrieben hatte, war der Winter lang und gnadenlos. Das Putten im Wohnzimmer hat auch keinen Spaß mehr gemacht. Putten ist ja nun auch nicht wirklich etwas, womit sich ein Amateurgolfer, wie ich, sich lange mit beschäftigt. Doch dann musste auch ich leider akzeptieren, dass ja nun der Putter mehr als 48% auf einer lockeren Golfrunde benutzt wird. Ich wusste das  zwar auch schon vorher, nur habe ich es wohl irgendwie immer “passiv” unterdrückt…

Da ich nun schon vieles Neues ausprobiert habe, bin ich mal wieder durch unseren Pro Steven auf die Idee gebracht wurden, den “2-Thumb-Puttergriff” zu probieren. Ich teste diesen Puttergriff nun schon eine ganze Weile und muss feststellen:

Ja, that´s it!
Ich will nun nicht groß die Werbetrommel für diesen Griff rühren, aber er hat es mir angetan.
Ich putte nun wirklich konstanter und ziehe den Putter nicht mehr rechts am Körper vorbei. Durch das gleichmäßige verteilen der Daumen und der Handflächen gelingt es mir sehr viel mehr Gefühl und Richtungskontrolle und den Schwerpunkt in den Putt mit einzubringen. Ob lange Putts oder “Wadenbeißer”, es beginnt sich auszuzahlen. Die konsequente Puttbewegung lässt den Putter  optimal an den Ball kommen und den Durchschwung exakt beenden.
Das einzige, was mich momentan noch etwas nervt, ihr wisst es bestimmt sofort….. Die Geschwindigkeit, damit auch jeder Ball in das Loch rollt.
Also, auch hier ein paar  kleine Tipps, wer sie denn braucht!

1. Geschwindigkeit ist wichtiger als Richtung

2. Tendenziell brechen Putts von der rechten Seite des Grüns nach links und von der linken Seite des Grüns nach rechts. Beobachtet es einfach mal.

3. Putte niemals einen Ball, bevor Du ihn nicht innerlich in das Loch befördert hast…

Dann wünsche ich Euch eine puttreiche Zeit auf dem Übungsgrün und eine durchschnittliche Puttzahl von 30 auf der Runde…

Verfasst von: Jan | Mai 24, 2010

Tiger Woods

Da sitzen wir im Flieger ins Trainingslager und unterhalten uns, natürlich über  Golf. Unser Pro ist mal wieder super gut gelaunt und ich ziehe das erste Buch aus der Tasche, um mich während des Fluges etwas “Golf zu bilden”… Der ein oder andere  Kommentar wird mir zwischen den Sitzen zu geworfen, leises Gelächter und auch Sprüche finden ihr Ziel in meinem Gehör. Mensch, werden wir Spaß haben im Trainingslager. Shortcut habt ihr ja schon lesen können.
Naja, auch Stevie, unser Pro, sieht natürlich auch das ich mit dem Lesen beginne und plötzlich zieht er ein Taschenbuch aus der Tasche und reicht es mir mit den Worten herüber: “ Hier Jan, das Buch wird Dir gefallen..!” Ich nehme das etwas “abgelesene” Taschenbuch zu mir und überfliege kurz den Titel.
“In Search Of Tiger”, ein Buch von Tom Callahan in englisch. Ist ja klar, Stevie ist Schotte und warum sollte er ein deutsches Buch lesen? Das soll nun allerdings nicht wieder heißen, das ich nun “trommele“, nur weil ich etwas Englisch kann. Es dauert zwar eine geraume Zeit länger, aber verstehen kann ich es.
Also, ich schaue mir das Buch an, blättere die ersten Seiten durch und sagte zu  Stevie, “Hey, das Buch ist ja schon von 2003.” “Jop, deswegen sollst Du es ja lesen…!” fügte er hinzu.
Ich begann das Buch zu lesen, und wirklich eine absolute Pflichtlektüre für jeden ambitionierten Golfer  tat sich da auf.
Der Prolog beginnt mit den Worten: On 28 August 1996, the  morning Tiger Woods turned Pro,…
Die Kapitel sind hervorragend aufgestellt und die sehr gute und intensive Arbeit des Autors ziehen sich, wie ein dicker Bunte Faden durch  das gesamte Werk. Das Who is Who? des Golfsports bekommt seinen Platz in diesem Werk. Von Jack Nicklaus, Scott Hoch, Jesper Parnevik, Phil Mickelson, John Daly, Arnold Palmer und noch viele, viele mehr. Ein Genuß pur. In den verschiedenen Kapiteln geht es über die PGA, verschiedene Tournaments, Typen, Historie, Sponsoring, Training und sehr viel Menschliches!
Ich muss es nicht extra erwähnen, aber ich habe das Buch im Verlauf des Fluges sowie vor Ort im Trainingslager und später zuhause dann intensiv gelesen.
Ein wahres Prachtexemplar.
Danke Stevie! Du weißt immer, was ein Golfanfänger braucht…!

Verfasst von: Jan | Mai 16, 2010

Spiel im Regen

Nun denkt man, der Sommer kann kommen, und wieder spielen wir eine zeitlang im Regen.

Also, wie spielen wir richtig im Regen. Da gibt es so mancherlei Kniffe und Ratschläge, aber das Wichtigste ist weiterhin: Aggressiv spielen! Vorallem beim kurzen Spiel ist das die richtige Einstellung. Es ist auch völlig egal ob sie im Turnier, Matchplay oder nur in einer Privatrunde sind. Hier einige kleine Hilfestellungen, die sie im Spiel halten. Tragen sie stets Regenkleidung und haben sie immer ein trockenes Handtuch im Bag. Regenhandschuhe sollten auch im Bag vorhanden sein. Wenn sie keine Regenhandschuhe besitzen reicht auch ein normales extra Paar Golfhandschuhe und ein Paar Wollhandschuhe. Die Wollhandschuhe geben einen festeren Griff. Wischen sie mit dem Handtuch vor jedem Schlag den Griff trocken. Versuchen sie während der Runde immer so lange wie möglich trocken zu bleiben. Befreien sie zwischenzeitlich ihre Spikes vom nassen Gras. Ihre Balance ist entscheidend beim Schwingen. Falls sie einen Regenschirm dabei haben, schützen sie sich bevor sie putten oder bevor sie schlagen.

Pitchen und chippen sie aggressiv, denn im Regen gibt es kein bump and run. Das nasse Grass gibt ihnen keine Chance. Sie müssen schon direkt bis an die Fahne heranspielen. Selbst die Putts laufen langsam und nehmen kaum Break an. Putten sie aggressiv. Beherzigen sie diese kleinen Hilfestellung und sie werden sehen, der Score steht.

Am Ende noch ein Geheimtip, der es wirklich in sich hat.

Versuchen sie es  im Regen mal mit den Einmalhandschuhen aus dem medizinischen Bereich, oder aus dem Erste-Hilfe-Koffer…!  Grandioser Grip!

Verfasst von: Jan | Mai 16, 2010

Waldgolfer

Wer kennt das nicht? Du spielst einen wunderschönen Golfplatz mit altem Baumbestand und hoffst, dass Du nicht allzu oft in den Wald musst….

Doch schon am ersten Abschlag bei dem Blick auf das  „enge“ Fairway wird mir bewusst, heute geht was!

Ich ziehe die Waffe aus dem Bag, meistens nur ein 19er  Rescue  für den Einstieg in das Spiel.

Komischerweise gehen meine Gedanken dann aber sofort in die Richtung Fairway treffen.

Preshot-Routine ausbaufähig! Ansprechen des Balles, super! Probeschwung genial!

Der Abschlag, ein Traum. Ja, ich bin im Spiel. Wie ein Pfeil von Robin Hood geschossen, fliegt der Ball endlich mal straight übers Fairway und landet etwas Rechts vom Fairway im First Cut. So gehe ich stolz zu meinem Ball und versuche erneut einen guten Schlag in Richtung Fahne. Und nun passiert es zum ersten Mal. Ich slice den Ball lecker nach links und schwupp, liegt er irgendwo im schönen Nadelwald. Schade nur, dass nicht ein einziges Geräusch von Baumberührung zu hören war. In der Hoffnung der Ball wird schon liegen, bewege ich mich mit meinen Flightpartner in den Wald. Nach zwei Minuten der intensiven Suche findet einer meiner Mitspieler tatsächlich meinen Ball. Er liegt sogar gar nicht so schlecht. Allerdings einen geraden Weg hinaus auf das  Fairway sehe ich leider nicht. Es sind ca 15 Meter bis zum rettenden Rasen. Nach reiflicher Überlegung und Abwegung aller meiner Möglichkeiten entscheide ich mich, ach was Wunder, für mein Eisen 7.

Mit einer leichten Chipbewegung und dem langen sowie flachen Finish des Durchschwunges fliegt der Ball genau 6 Meter weit. Na toll, das war genau den Start in die Runde, den ich mir vorgestellt hatte. Ich spreche den Ball abermals mit dem Eisen 7 an und siehe da, er fliegt bis auf die andere Seite des Fairways in das Semirough. Da treffe ich den Ball so exzellent und schon bringe ich mich ein weiteres Mal in eine herausfordernde Situation. Längengewinn habe ich bei den letzten beiden Schlägen also nicht gemacht. Aber gut mit dem 5ten Schlag versuche ich nun abermals mit dem Eisen 7 in Richtung Grün zu spielen. Es gelingt mir tatsächlich den Ball bis Anfang Grün zu spielen. Glück oder Können, ich vermag es zu diesem Zeitpunkt nicht zu beantworten. Ich bin nur froh, dass endlich auch mal wieder meine Mitspieler ihre Bälle schlagen dürfen. Die beiden lagen nämlich zuckerweise in der mitte des Fairways. Ich war etwas genervt, denn dreimal hintereinander schlagen zu dürfen ist schon etwas krass. Im übrigen spielte ich an diesem wunderbaren Par 4 Loch eine geschmeidige  8.

Es wurde dennoch ein schöner  und zugleich netter Golftag. Ich lag im übrigen sechsmal an diesem Tag im Wald und habe den Ball aufgrund des sehr guten Bodens stets spielbar aufgefunden. In der Ausführung der Schläge habe ich verschiedene Schläger, wie PW, Eisen 7, Rescue und sogar den Putter benutzt. Priorität war es lediglich den Ball auf das spielbare grüne Fleckchen zu bringen, um dann wieder am regulären Spielbetrieb teilnehme zu können.

Ich hätte in der Zeit im Wald auch gut Pilze sammeln können. Es war sehr unangenehm und für meine Flightpartner nicht wirklich gewinnbringend. Nach dem letzten Putt an der 18, stellten dann auch meine Mitspieler fest, dass ich Ihnen Stellen  auf dem Golfplatz gezeigt habe, diese sie noch nie vorher gesehen haben! Ich bedankte mich auch für das schöne Spiel und versprach den beiden eine Besserung für die nächste Begegnung. Das Ergebnis des heutigen Tages war übrigens eine 112!!

Verfasst von: Jan | Mai 13, 2010

Trainingslager in Belek / Türkei, März 2010

Endlich war es soweit und es ging ins jährliche Golftrainingslager mit einem Teil der Jungsenioren- Mannschaft und unserem Pro, Steven, vom Golfclub an der Schlei. Kurz nach der Ankunft um die Mittagszeit wurde das Hotel schnell gesichtet und dann ging es zu einer kleinen freiwilligen Trainingseinheit hinüber auf den Cornelia-Golfclub. Einfach ein paar Bälle schlagen und kurzes Spiel üben. Der Tag wurde mit einem umfangreichen Abendessen und  der Wocheneinweisung durch unseren Pro Steven  stilvoll beendet. Jeder Trainingstag stand unter einem anderen Motto, so dass auch die eingeteilten  Gruppen,   ständig anderen Aufgaben  gegenüberstanden. Es wurde  je nach Startzeit  vor oder nach den jeweiligen Trainingseinheiten 18 Löcher Zählspiel gespielt. Hierbei wurden dann alle Par 5 Löcher gewertet oder alle Par 4 Löcher. Es wurden Sonderwertungen ausgespielt und so hatten wir an jedem Abend eine kleine Siegerehrung. Am Ende des Trainingslagers gab es dann die große Siegerehrung mit der Verleihung eines Pokals. Wir fragten uns, wie Steven diesen “Pott” mit in die Türkei gebracht hat….
Sportlich gesehen war es mal wieder eine hervorragende Saisoneröffnung und wir hatten alle mal wieder tierisch Spaß. Zudem war das Wetter einfach göttlich. In dieser Trainingswoche hatten wir stets Sonne um die 18° Grad und es hat auch tagsüber nie geregnet. Hut ab!
Habe lange überlegt, ob ich nun an dieser Stelle meinen gespielten Eagle an einem Par 5 erwähnen sollte…… Uups, schon passiert. Ich war stolz wie Oskar.

Verfasst von: Jan | Mai 13, 2010

Welcome back!

So, nun geht es endlich mal weiter mit dem Blog.
Ja, den einen oder anderen kleinen Post hätte ich schon schreiben können. Aber der Winter war so lang und der Gedanke ans Golfspielen kam auch erst wieder zurück, als wir im Trainingslager in der Türkei waren.
Im Winter hatte ich dann auch noch mit dem legendären Golferellenbogen und Tennisarm zu kämpfen. Das ist ja nun leider auch eine langwierige Geschichte, die nun hoffentlich bald ein Ende nimmt. Krankengymnastik und Eistherapie sowie Medikamente werden es dann wohl richten. Also, auf in die neue Saison…
Dieses Jahr geht was!!!

Verfasst von: Jan | November 1, 2009

Chippen aus hohem Gras!

Wer kennt das nicht! Schönes leckeres Par 4 und mit dem 2ten Schlag im hohen Gras vor dem Grün gestrandet. Ist der Schlag ins Grün einfach verhungert. Und nun? Tja, jeder Golfer denkt jetzt an den Chip an die Fahne und Par gerettet. Aber, ist das wirklich der richtige Weg? Ich möchte Ihnen zeigen,wie Sie diesen Ball super an die Fahne spielen. Natürlich ist das blasse Theorie, aber die Idee ist gut. Die meisten Golfer greifen nun zum Sandwedge, da dieser Schläger bei vielen, der Schläger für rund ums Grün ist, und versuchen mit einem gefühlvollen Chip aus dem hohen Gras auf das Grün in die Reichweite des Loches zu spielen. Wer mit dem SW geübt ist, der hat das natürlich voll drauf.. Tiger Woods spielt ja schließlich auch alles mit dem Sandwedge, was in der Nähe des Grüns liegt…! Aber auch die Schläge um das Grün herum sollen ja so gering wie möglich gehalten werden, damit der Score niedrig bleibt. Und da wir auch nicht Tiger Woods sind gibt es andere Alternativen.
Warum nicht einfach mal ein Pitching Wedge nehmen? Stellen Sie das PW einfach auf die Spitze und sprechen Sie den Ball vom hinteren Fuß an. Die Füße stehen recht eng zusammen. Nun richten Sie den Schaft fast gerade, also vertikal aus. Schwingen Sie kurz und sehr weich zurück – dann beginnen Sie abrupt den Abschwung auf den Ball mit einem sehr gefühlvollen kurzem Follow-through. Der Ball springt nun sehr weich aus dem hohen Gras und landet locker auf dem Grün. Der Schlüssel zu diesem Schlag ist, dass Sie wirklich den Ball an der Spitze des PW treffen. So bleibt der Schläger nicht im Gras hängen und gleitet sehr weich und einfach unter den Ball hindurch. So haben Sie einen sehr schönen Schlag auf das Grün. Versuchen Sie es im Training und suchen Sie sich eine geeignete Stelle am Chipping- oder Pitching-Bereich. Und denken sie immer daran, ruinieren Sie sich nicht den Score mit einem verkappten Schlag aus weniger als 10 Metern zum Loch.
Bleiben Sie locker und haben Sie Spaß!

Verfasst von: Jan | Oktober 24, 2009

Die etwas anderen Bunkertips für das Training

Ich möchte Ihnen ein paar kleine aber sehr wichtige Tipps ans Herz legen, wie Sie diese bescheidenen Hindernisse gut überwinden.
Bevor Sie sich ausrichten und den Ball ansprechen, denken sie bitte daran ihr Setup zu kontrollieren. Das heißt, erst das Schlägerblatt öffnen und dann greifen Sie mit ihren Händen um den Griff. So bleibt die Schlagfläche auch beim Schwung offen. Viele Wochenendgolfer machen es genau andersherum.
Fassen Sie den Schläger tiefer, so dass Sie mehr Gefühl bekommen. Versuchen Sie ihre Füsse etwas in den Sand zu diggeln, so können Sie feststellen, wie die Beschaffenheit des Sandes ist. Nur ein kleiner aber überaus hilfreicher Tipp.
Ihre Ansprechposition sollte dann rechts vom Loch liegen, bei Rechtshändern natürlich links….Also, Füsse, Hüfte, Schulter rechts von der Ziellinie und platzieren Sie den Schlägerkopf links von ihrem Stand. Richten Sie den Schlägerkopf in Richtung Ziel aus und schwingen Sie locker durch.
Die Angst vor dem schlechten Treffen eines Balles im Bunker ist die größte Sorge eines Golfers. Das halbherzige Durchschwingen und das nicht richtige Beenden des Schwunges ist das größte Problem. Um das alles zu verhindern, versuchen Sie einfach mal eine handvoll Sand wie einen Schwung in Richtung Fahne zu werfen. Alleine dieses Gefühl vermittelt ihnen die Art und Weise, wie der Schlag auszuführen ist.
Lassen Sie sich auf keinen Fall durch ihre Bunkerschläge einschüchtern. Regulieren Sie ihren Stand und schwingen Sie soft ihr Sandwedge. Sie werden sehen, das Herausschlagen des Balles aus dem Bunker wird zur reinsten Routine. Sie werden in jedem Fall herauskommen.

Hier nun noch die professionelle Art des „Sandspiels„   oder eben so…!

Verfasst von: Jan | Oktober 23, 2009

Winterzeit = Bastelzeit

Ja, nun geht die Turniersaison wirklich zu Ende. Noch das eine oder andere Spaßturnier, aber rein für das Hanicap ist hier in den heimischen Clubs nicht mehr viel zu holen. Also, wie beschäftigt man sich in der mittlerweile beginnenden Vorweihnachtszeit? Es geht mal wieder an die Ausrüstung. Was kann ich wie optimieren? Soll ich mal wieder einen neuen Schläger ausprobieren. Muss es ein neuer  Putter sein? Nein, versuchen Sie es mit neuen Griffen in verschiedenen Farben für ihre „Lieblinge“ im Bag.

cord,gelbHier nur eine kleine Auwahl. Versuchen Sie es, und sie werden sehen,wie sie mit verschiedenen Farben an ihren Clubs spielen. Ist natürlich alles nur eine Kopfsache, kleiner Scherz!

cord,whitecord,rotCord,grunIch hatte meine Lieblingseisen mit grün für „freie Fahrt“. Sie waren immer eine sichere Schlagbank für mich. So konnte ich meine Sicherheitszone von 80 Meter auf 100 Meter ausbauen. Und das ist ja auch schon ein kleiner Erfolg.

Doch dann kam irgendwann mein Pro und meinte, das ich kleine, bzw. schmale Griffe spielen sollte. Also keine Damen- oder Kindergriffe, sondern sogenannte Non-Slice-Griffe. Also oben am Schaftende sehr dünn (verjüngt) und unten am Schaft eben normle Dicke (Stärke). Für jeden normalen Golfer also falsch herum aufgezogen… (siehe Foto)

Ich habe es probiert und es funktioniert. Ich habe einen besseren kompakteren Griff über die gesamte Runde.

Mehr Substanz in den langen Eisen und einen stabileren Griff bei den gefühlvollen Wedges oder Chips.

Es gibt also verschiedene Möglichkeiten, sich auf den Winter vorzubereiten und etwas zu verändern. Ist natürlich nur Kopfsache, wie bereits erwähnt..!

Non-Slice

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