Ich möchte Ihnen ein paar kleine aber sehr wichtige Tipps ans Herz legen, wie Sie diese bescheidenen Hindernisse gut überwinden.
Bevor Sie sich ausrichten und den Ball ansprechen, denken sie bitte daran ihr Setup zu kontrollieren. Das heißt, erst das Schlägerblatt öffnen und dann greifen Sie mit ihren Händen um den Griff. So bleibt die Schlagfläche auch beim Schwung offen. Viele Wochenendgolfer machen es genau andersherum.
Fassen Sie den Schläger tiefer, so dass Sie mehr Gefühl bekommen. Versuchen Sie ihre Füsse etwas in den Sand zu diggeln, so können Sie feststellen, wie die Beschaffenheit des Sandes ist. Nur ein kleiner aber überaus hilfreicher Tipp.
Ihre Ansprechposition sollte dann rechts vom Loch liegen, bei Rechtshändern natürlich links….Also, Füsse, Hüfte, Schulter rechts von der Ziellinie und platzieren Sie den Schlägerkopf links von ihrem Stand. Richten Sie den Schlägerkopf in Richtung Ziel aus und schwingen Sie locker durch.
Die Angst vor dem schlechten Treffen eines Balles im Bunker ist die größte Sorge eines Golfers. Das halbherzige Durchschwingen und das nicht richtige Beenden des Schwunges ist das größte Problem. Um das alles zu verhindern, versuchen Sie einfach mal eine handvoll Sand wie einen Schwung in Richtung Fahne zu werfen. Alleine dieses Gefühl vermittelt ihnen die Art und Weise, wie der Schlag auszuführen ist.
Lassen Sie sich auf keinen Fall durch ihre Bunkerschläge einschüchtern. Regulieren Sie ihren Stand und schwingen Sie soft ihr Sandwedge. Sie werden sehen, das Herausschlagen des Balles aus dem Bunker wird zur reinsten Routine. Sie werden in jedem Fall herauskommen.
Hier nun noch die professionelle Art des “Sandspiels“ oder eben so…!










